Kampfsport und Selbstverteidigung

Grundsätzlich sind Kampfsportarten dafür gedacht, die Fähigkeit zur Selbstverteidigung zu steigern und auszubauen. Mittlerweile gibt es sehr viele unterschiedliche Kampfsportarten und diese sind in ihrer Beliebtheit weltweit gestiegen. Es gibt vielseitige Gründe für diesen Trend, der anhält. Immerhin spielt die individuelle Situation eine ausschlaggebende Rolle. Weil eine immens große Nachfrage für Kampfsportarten besteht gibt es auch entsprechend viele Kurse – speziell für Anfänger.

Mit Maß und Ziel

Es gibt Kampfsportarten, welche sich für die Selbstverteidigung ganz besonders gut eignen. Dazu zählen beispielsweise
Krav Maga, Karate, Taekwondo oder Boxen. Für all jene, die mit rapider Schnelligkeit einfach und sicher das Ziel erreichen wollen und auch den Gegner gut treffen möchten, eignet sich beispielsweise der Kampfsport Boxen. Dafür ist allerdings eine hohe Kondition nötig. In diesem Fall sind diverse Ausdauersportarten oder das Laufen unverzichtbar. Sobald die nötige Kondition antrainiert ist, funktioniert auch die Selbstverteidigung umso besser.

Eine Kampfsportart tut Körper und Seele gut

Wer eine Kampfsportart ausprobiert, erkennt schnell, dass das eigene Stresslevel rapide abnimmt und man wird regelrecht entschlossen. Für Frauen eignen sich Varianten, die sich auf die eigene Psyche spezialisiert haben, wenn es um kritische Situationen geht. Eine Frau, die sich vor Wehrlosigkeit oder Ohnmacht fürchtet, kann sich einer entsprechenden Kampfsportart widmen. So lernt die Frau, im richtigen Moment Stärke zu entwickeln. Wer ein Samurai Fan ist, ist mit Ji-Jitsu bestens beraten. Diese Kampfsportart besteht aus mehreren unterschiedlichen Stilrichtungen. Ganz besonders Karate hat sich über mehrere Jahrhunderte lang entwickelt und es steckt eine immense Geschichte dahinter. Beim Karate handelt es sich meistens um eine Kombination aus Tritten und Schlägen, damit der Angreifer den nötigen Respekt erhält. Bei Wing Chun geht es hingegen hauptsächlich um gute Reflexe, dies ist eine Abspaltung des Kung Fu.

Wie sehen die Räumlichkeiten aus?

Die vorherrschende Atmosphäre ist in einer guten Kampfsportschule ausschlaggebend. Bei der Auswahl sollte darauf geachtet werden, wie ein Lehrer mit seinem Schüler umgeht und ob viel gelobt oder ob viel kritisiert wird. Deshalb ist eine freundschaftliche Atmosphäre immer vorzuziehen. Es lohnt sich auch, ein Augenmerk darauf zu legen, ob die angewendeten Trainingsmethoden dort aktuell sind oder nicht. Es ist wichtig, ob der Lehrer dem Zuhörer den Inhalt des Unterrichts gut vermitteln kann oder nicht. Eventuell verfügt der Trainer über einen Weltmeistertitel oder über einen hohen Meistergrad. Auch die Räumlichkeiten für den Unterricht sollten beachtet werden, denn diese sind entweder ein mit Matten, Sandsäcken oder Schlagpolstern ausgestattet. Dadurch lässt sich nämlich das eventuelle Verletzungsrisiko maßgeblich reduzieren. Nur weil ein Studio groß ist, muss das nichts heißen, denn die offensichtliche Einrichtung sollte bei der Wahl nicht täuschen. Nun ist noch die Größe der Trainingsgruppe zu hinterfragen, als absolute Grenze sollten nämlich nicht mehr, als 20 Schüler in einer Gruppe sein.

Nachhaltiges Training und Zeitaufwand

Ganz egal, welcher Kampfsport es werden sollte, in den meisten Fällen beansprucht dieser relativ viel Zeit. Die Sache sieht also etwas anders aus, als zum Beispiel bei Hobbys, wie Schwimmen, Radfahren, Tennis spielen oder laufen. Die Bewegungsabläufe sind beim Kampfsport sehr komplex und es ist Eigenengagement gefragt. Es werden hohe koordinative Fähigkeiten gefordert und das Ziel ist ein nachhaltiges Training.

Eine empfehlenswerte Kampfschule findet ihr unter Krav Maga Düsseldorf.